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Eugendorf

Freiwillige Feuerwehr Eugendorf

Feuerwehr
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Schwerer Verkehrsunfall 02.08.2010

Technischer Einsatz am 02.08.2010
Art des Einsatzes Technischer Einsatz
Alarmstufe 1
Einsatzort A1 Fahrtrichtung München, kurz vor Betriebsumkehr Hallwang , 5301 Eugendorf
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Alarmierung 03:21
Sirene Sirene
Rufempfänger Rufempfänger
SMS
Alarmierte Feuerwehren
Hauptwache Eugendorfmit 14 Mann
Berufsfeuerwehr Salzburg mit 16 Mann
gesamt: 30 Mann
Andere Einsatz­organisationen Polizei, Rettung, Asfinag, Notarzt
Eingesetzte Fahrzeuge
Ruest (alt) Rüstlösch Eugendorf

Last_01 Last Eugendorf

tlf Tank Eugendorf

Vorgefundene Lage Schwerer Verkehrsunfall mit 2 PKW, 1 eingeklemmter Person auf der Rückbank, weitere verletzte Personen bereits von Roten Kreuz versorgt, 1 Person sofort tot
Durchgeführte Maßnahmen Person aus dem Fahrzeug befreit, Beleuchtung aufgebaut, ausgetretene Treibstoffe gebunden,div. Aufräumarbeiten, Bergefirma bei Bergung der Fahrzeuge unterstützt
Einsatzende (Dauer) 06:15 (3 Stunden)
Einsatzleiter OBI Gstöttner Walter

02.08.2010 03.15 Uhr Horrorcrash auf Autobahn fordert Todesopfer und 4 Verletzte (Text Aktiv News)

 

Urlauberfamilie verunglückt auf A1 schwer Mutter stirbt Kinder schwer verletzt.

Vermutlich Sekundenschlaf war der Auslöser für einen Horrorcrash auf der Westautobahn bei Hallwang.

Eine Slovakische Urlauber Familie war gerade von Wien kommend, Richtung Salzburg auf der Westautobahn unterwegs als möglicherweise der Familienvater in Sekundenschlaf verfiele.

Dadurch kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und krachte in die Beton Mittelleitplanke, in weiterer Folge schleuderte das Auto besetzt mit Vater Mutter und Zwei Kindern quer über die Fahrbahn.

Genau in diesem Moment kam ein tschechischer PKW und rammte das Querstehendes Auto genau in die Beifahrerseite der Familie.

Durch die Wucht des Aufpralles wurden beide Fahrzeuge rund weitere 100 Meter weit geschleudert, wo sie auf den Fahrbahnen völlig zertrümmert liegen blieben.

Weitere Verkehrsteilnehmer, die zur Unglücksstelle kamen, setzten sofort einen Notruf ab und leisteten Erstehilfe.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften des Rotenkreuzes mit Notarzt, drei Rettungswagen, Organisatorischen Einsatzleiter und Einsatzleiter, eilten zur Unfallstelle um den Schwerverletzten zu helfen.

Die Mutter verstarb jedoch noch an der Unfallstelle ihren Schweren Verletzungen ein weiteres Kind erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste vom Notarzt intensivmedizinisch versorgt und behandelt werden.

Ebenso ein zweites Kind und er Familienvater auch der Lenker des tschechischen PKW wurde verletzt.

Alle Verletzten wurden in das Universitätsklinikum nach Salzburg gebracht.

Die freiwillige Feuerwehr Eugendorf rückte mit 2 Fahrzeugen und 15 Mann zur Unglücksstelle aus, um den Brandschutz sicherzustellen, sowie die Unfallstelle auszuleuchten.

Zur Klärung der Unfallursache, die mehr als 250 Meter lang war, wurde der Unfallsachverständige Gerhard Kronreif geschickt, der nach umfassender Spurenauswertung nun den genauen Unfallhergang klären soll.

Die Autobahnpolizei Anif leitet die Ermittlungen zum tragischen Verkehrsunfall.

Wegen des Unfalles war die A1 für mehr als 3 Stunden total gesperrt.

 

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